Donnerstag, 29. Juli 2010

vom Rassismus


..und Antirassismus, Islamophobie, Kulturrelativismus und ähnlichem im Geiste befreit, unabhängig der eigenen politischen Hingergründe, der politische Blogger Michael Fischer auf seinem neuen Blog:


.. das Ganze hat insofern mit mir zu tun, als das ich in jüngster Zeit eine geradezu unheimliche Unmenge an Diskussionen, offline wie online bezüglich dieser Thematik zu führen gezwungen war, bzw. mich im Angesicht der Gefahr dieser Ideologien dazu genötigt gesehen habe, mich zum Diskussionen führen zu zwingen.

Ein Beispiel hierfür wäre das EPIC FAIL in der Namensgebung dieses jungen Indymediaartikels:


"Antiislamistische Anschläge von Neonazis in Wien" heißt es da, und ist es dennoch nicht. Kommentare von mir sind vorhanden und wurden unter enormen Zeitdruck und von einer gewissen Unlust begleitet geschrieben. Ähnlich diesem Blogeintrag und dem kritischen Kommentar auf Michi's neusten Blogeintrag.

"Feindaufklärung" bekommt hier eine ganz neue Bedeutung, erscheint es doch mir persönlich jüngst immer nötiger, diverse "Freunde" über gewisse Mechanismen der Gesellschaft aufzuklären, zu deren Analyse sie selbst scheinbar nicht fähig oder willens sind.

Fraglosigkeit war und ist immer ein Problem gewesen, allerdings sollte man sich davon NIEMALS durch voreillige Antworten erlösen. Diverse "gutmenschlich" eingestellte Menschen meines Bekanntheitskreises tendieren in ihrer Aufopferung allerdings zu philosophisch recht gräßlichen Binsenweisheiten, deren materialistische Qualität sich mit dem Wahrheitsgehalt des Satzes "Niemand hat die Absicht eine Mauer errichten zu wollen" vergleichen lässt.

Soviel dazu.

Kurz und verkürzt zusammengefasst: Herrschaft schlecht, Freiheit gut; Kulturrelativismus ist nicht herrschaftskritisch; Popper hats mit "Im Namen der Toleranz [..] dürfen wir die Intoleranz nicht tolerieren" beschrieben; zuviele Gutmenschen, so leids mir tut, verhängen leider in einer verkürzten und potentiell gefährlichen kulturrelativistischen falschen Toleranz, was dann wiederum"Freundaufklärung" bedarf.


Marg bar jomhuriye eslami! Nieder mit der islamischen Republik!


Dienstag, 22. Juni 2010

Europa der Nationen


"EU-Recht" = neoliberale, sich jeglicher moralischen Teleologie entbehrende Rechtsphilosophie, die sich im Zweifelsfall dank mit Lobbyisten besetztem EuGH scheinbar immer auf die Seite des moralisch oder materialistischen Ausbeuters stellt. Der EuGH hat entschieden: Europa ist ein chauvinstischer Hort der Ungleichheit, die geschichtlich erste und beste Manifestation von kapitalistischer Produktionsweise; ein Ort den sich Dagobert Duck ausgesucht hätte um zu sterben; wo alle Menschen gleich sind doch manche gleicher als andere. Idealistische Träumer glauben an ein Europa der Gleichheit, so auch ich; wir verteidigen die nach Fäkalien riechende Institution ihres geheuchelten internationalen, friedlichen, ja utopischen Charakters wegen, und wissen doch ganz genau: das ist nicht das Europa, das uns versprochen wurde. Das ist nicht die EU, die Nationalitäten auflöst, das ist nicht Emanzipation, das hier ist nicht institutionalisierte Aufklärung.


Während die Völker Europas zum letzten Kampf gegen die Krise überall Rechts wählen, der Nationalismus aufbegehrt, der Lissabon-Vertrag ein verwässertes Relikt einer ehemaligen von Rechten abgewerteten wirklich demokratischen Verfassung ist, alle defacto-Macht in die Hände von minsteriellen, quasi monarchisch herrschenden Räten gegeben ist, lerne ich EU-Recht und darf mir die ernüchternde Rechtsteleologie des hochgelobten EuGH reinziehen, die mich von Präzedenzfall zu Präzedenzfall nur mehr an das völlige Scheitern eines jeden "sozialistischen" Anspruchs der EU erinnert.

Nein, ich will der EU keinen Todesstoß geben; Ja ich halte es für fatal das Projekt jetzt zu versenken; Nein ich gehe in keinster Weise konform mit nationalistischen Kritikern der EU; aber es ist an der Zeit, die utopischen Ideale, die mit einer EU, wie sie sich viele libertäre, aufgeklärte Menschen wünschen einhergehen, wieder mehr in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

¡No Pasarán! den reaktionären Feindes des Internationalismus.

Sonntag, 17. Januar 2010

"nein"

hedonismus enstand ursprünglich aus nihilismus. selbiger beruht zumindest teilweise auf einer fraglosigkeit. was wiederum eine zumindest strukturelle dummheit voraussetzt. diese wiederum könnte ja vernachtlässigt werden, sofern auch mal das bescheuerte gute leben zugunsten von erkenntnis geopfert werden würde. ernsthaft: wer nicht auf die fresse fliegt, lernt nie zu laufen.
und dass die geifernden alkoholiker und senilen altnazis nicht einfach so entstehen, sondern vorhergehende generationen darstellen, sollte jedem, der erkenntnis mithilfe von orgien, kulturindustrie und genuss sucht bewußt sein - erst dann, und zwar nur dann, darf ein hedonismus erst spass machen. alte menschen sehen junge mit einem traurig-nachdenklichen blick an, weil sie in ihnen die eigene sterblichkeit erblicken. und die vergängliche schönheit. die depression funktioniert ähnlich. sie blickt hinab auf den hedonismus, und erkennt den eigenen wahrheitsgehalt.

die welt ist kein ponyhof.

Dienstag, 1. Dezember 2009

alles.. und Weihnachten.


also meistens, wenn ich einen Blog schreiben will, dann schreibe ich ihn nicht.

Diesmal schreibe ich ihn, weil ich die letzten 5 Blogs die ich so wunderbar systematisch in meinem Kopf ausgearbeitet habe nicht geschrieben habe.. :)

Zum nicht geschriebenen Inhalt: es ging hauptsächlich um den Uniprotest, ein bisschen um Protest allgemein, ferner um Protest und kritische Theorie, kein bisschen um Tagespolitik und erst recht nicht um schweizer Minarette. Dazu gebe ich genausowenig Kommentare wie zur Sphäre des 'polis'.

Aber zu den sog. "Studierendenprotesten" hätte ich schon noch was zu sagen. und zwar geht es um #parlamentbrennt, wie ich es treffend auf Twitter gehashtagged habe.

Nein, das österreichische Parlament ist nicht besetzt, brennt auch nicht, und wir
d das so wie es den Anschein hat auch nicht so schnell, aber ich habe schon euphorisch einen WTF?!-Blick auf meinem Antliz ertappt als ich auf Twitter die Falschinformation erhielt dass das österreichische Parlament besetzt ist. Natürlich meinte der/die VerursacherInn eine Flashmob-Besetzung, also nur 100 Leute für 1-2 Stunden die sich schelmisch wie ein Hofnarr zwar kritisch, aber gänzlich ungefährlich vor dem König niederlassen.

Dabei hätte Österreich und seine (falls das überhaupt so genannt werden kann) Sphäre des 'polis' eine Besetzung der obersten legislativen Institution bitter nötig.
Warum? - ja warum.. warum.. ?! Dazu gibt es von mir wie schon gehabt keinen Kommentar.

Nur soviel: es wäre die Premiere.
Ein Grund mehr um da mal uneingeladen reinzuschneien und nicht mehr rauszugehen. Sogar unser 3. Nationalratspräsident, Kellernazi und Olympia-Schlanz-Gesi
cht Martin Graf hat sich in irgendeiner vergangenen ZIB2 im Bezug zu den Uniprotesten mit der Forderung geäußert, dass die Protestform schlecht sei und die "Studenten meinetwegen das Bildungsministerium, das Wissenschaftsministerium oder sogar das Parlament" besetzen sollen.

Wenns soweit kommen würde, wäre hoffentlich recht schnell klar wer als allererstes mit einem Tritt in den Allerwertesten hinausbefördert wird.

Die Geister die ich rief..


Zurück zur #unibrennt.
Advent, Advent die UNI brennt! - schon vor Wochen habe ich auf Twitter, nachdem ich am 2. Tag der Studierenenproteste von einem guten Freund und älteren libertären Haudegen darauf aufmerksam gemacht worden bin, dass die Uniproteste immer in den Weihnachtsferien ein jähes Ende nehmen, dementsprechend dagegen agitiert. Sprich ich habe dazu aufgerufen eine "WeihnachtsferienAG" zu Gründen und sich Programm für die Festtage einfallen zu lassen - allem voran ein Wohltätigkeits-Weihnachts-Buffet für Obdachlose und andere, die am unteren Rand der gesellschaft dahinvegetieren, und denen am 24. 25. 26. nicht so besinnlich im Familienbeisein zu Mute ist, falls diese Möglichkeit überhaupt für sie besteht. Bekanntlic
h sieht man die im Dunkeln nicht.
Was in diesem Zusammenhang auch noch erwähnenswert ist: wiedermal irgendeine ZIB, die scheinbar in die hautpsächliche Sprechzeit von FPBZÖ gefallen ist, schloss den Lagebericht über die Studierendenproteste doch tatsächlich mit "doch in 6 Wochen wird das ganze ein jähes Ende erleben, denn dann sind nähmlich Weihnachtsferien!". Genau hier sollte ein Strich durch die Rechnung gemacht werden - vorrausgesetzt es geht nicht wirklich jede/r, so wie ich etwa, nach Haus zu Mama, Papa, Geschwister und Konsorten. Ich bin weg. Soviel vorweg. Und ich werde nicht, wie ich etwa gewarnt wurde, zurückkommen und so tun als wäre nichts passiert. Ich will immerhin dass das Parlament brennt!

Also, brennt, AudimaxistInnen!
Fotos:
Brennende Christbäume: Athen 2008, Anarchisten zünden den großen, importierten Christbaum mitten in der Stadt aus Protest und Trauer um den von einem Polizisten erschossenen 15 jährigen Alexandros an.

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/griechenland-athen-krawalle-ID1229849448609.xml?_requestid=750749

Bewaffneter Aufstand: Ein unbekannter deutscher Aktivist, der öfters solche Aktionen macht und durch die Medien geistert..

Sonntag, 1. November 2009

Brief an alle die Studierendenprotest ablehnen

Vorweg: Hallo Reaktionäre! - warum „Reaktionäre“? Und was bedeutet das überhaupt?

Nun es ist so: als „Reaktionär“ wird laut Wikipedia die Summe derjenigen bezeichnet, die sich Fortschritt zugunsten alter Zustände verweigern. Und warum könnte ich euch jetzt so begrüßen?


http://de.wikipedia.org/wiki/Reaktion%C3%A4r


Fangen wir einfacher an: In Österreich sind die Universitäten besetzt. Nicht alle, aber sehr viele große und wichtige. Wir, die BesetzerInnen, machen das weil wir es als wirksamstes Mittel gegen die prekäre Bildungslage in Österreich, in Europa und auch Weltweit ansehen.


StudentenInnen sind privilegiert. Nur ein sehr geringer Teil der Menschen, auch in Österreich, hat überhaupt die Möglichkeit studieren zu gehen. Eine Besetztung, sei es des Audimax in Wien, der TU in wien, des C1, der Boku, der SOWI in Innsbruck, der Vorklinik und der TU in Graz, der Universität Klagenfurt, Linz und Salzburg ist ganz klar auch eine Blockade. Wir besetzten die Hörsäle und verhindern damit – für einen KURZEN (!) Zeitraum, das darin Vorlesungen abgehalten werden, nehmen ihn als Ausgangspunkt um Protest zu organisieren. Das alles ist gewissermaßen auch ein letztes Mittel: Demonstrationen verhallen im Nichts, der austauschbare Kopf des Systems, Hahn, schert sich nicht darum wieviele Leute ihn ablehnen.


Bei der Besetztung ist das anders: wir bekommen Solidarität. Wir penetrieren die Regierung aufs Ganze, wir treiben etwas schon lange überfälliges zum Maximum. Und wenn jetzt jemand zb denkt: „aber das ist doch paradox, für die Bildung Bildung verhindern?!“ dann sei ihm/ihr gesagt, das Vorlesungen auch aufgrund anderen Sachen ausfallen. Euer Prof ist krank, er hat keine Lust mehr weil der Hörsaal so überfüllt ist, dass es sowieso keinen Sinn macht. Usw..


Sich darüber zu entbrüsten, dass vielleicht alle 20 Jahre mal ein paar Wochen kein Unterricht stattfindet ist grotesk. Immerhin geht es nicht nur um eure blöde Prüfung – die könnt ihr so oder so machen, die muss jeder von uns machen – sondern auch um die ganze Zukunft – es geht um eure Kinder die irgendwann auch mal studieren wollen, unabhängig ob ihr bis dahin so reich seid dass ihr Studiengebühren zahlen könnt oder nicht.

Weiters regen sich viele komplett falsch auf, indem sie das hier quasi als studienfaul darstellen und verlangen, studieren zu gehen, nicht spassig die Universität zu besetzen. So lustig ist das nicht, das sei euch gesagt. Im übrigen habe ich eine der reaktionären Facebook Gruppen aufmerksam beobachtet: „Studieren statt Blockieren“. Hm.. Da ließt man doch tatsächlich das es Samstags cool ist ins Audimax zu gehen, Sound zu hören und Bier zu trinken, und im Facebook dann die 'IdiotInnen' ins schlechte Licht zu rücken. Diese Boboeinstellung, dass es zwar cool ist auf dem Trittbrennt mitzufeiern, aber ansonsten ja total dagegen zu sein – weil er oder sie – es sich scheinbar leisten kann, ist abzulehnen. Sie ist hinterlistig. Sie ist falsch. Sie zollt von etwas, das studierende BlockiererInnen bei der Eröffnung des neuen BOKU Gebäudes in Wien künstlerisch sehr gut darstellten: genormte, verpackte und angepasste Studenten, jeglicher Kritik beraubt, und freiwillig krepierend statt studierend.

Weiteres bitte ich alle, die da herumpöbeln noch einen sehr wichtigen Punkt zu beachten: SEIT Jahren fordern Studentenvertretungen Livestreams, bzw Aufzeichnungen von Vorlesungen im Internet anzubieten. Dann könnte Mensch es sich sparen, 30 Minuten Ubahn zu fahren um dann in einem völlig überfüllten Hörsaal mit 2000 anderen sich EINEN Prof zu teilen. Daheimbleiben und Videoaufzeichnung anschauen. Keine einzige Universität in Österreich hat dies nur ansatzweise umgesetzt. Vor circa einer Woche dann ein Novum: die Uni Innsbruck hat es geschafft: ca 400 Vorlesungen sind endlich auch im Internet für jeden abrufbar.

Wir haben auf 4 Universitäten aus dem Nichts anschaubare Livestreams geschaffen. Die Unis schaffen das seit Jahren nicht. Genau solche Dinge wollen wir aufzeigen.


Wir halten auch alternative Vorlesungen. Wir vernetzen Studienanfänger, die jetzt auf ihre Vorlesungen verzichten müssen. Wir kümmern uns darum! Wir haben KEIN Interesse daran euch zu schaden. Es geht um euch, um eure Kinder und um eine mündige, gebildete Gesellschaft.


Also wenn ihr in Innsbruck seid, und wie ich gesehen habe plant am Dienstag die SOWI zu „entsetzten“, dann schaut bitte in eurem Groll erstmal noch auf der Streamingplattform der UNI ob eure Vorlesungen vielleicht nicht sowieso im Internet anschaubar sind. Weil sonst war alles für die Katz und euer – vielleicht ungewollter – reaktionärer Widerstand wird noch lächerlicher.

Weiteres würde ich gerne darauf verweisen, dass viel dieser „studieren statt blockieren“ - Agitation von der ÖVP nahen AG forciert wird. Wir haben dazu eine Meinung: ENDLICH! Denn jetzt wird ersichtlich, was die AG schon sehr lange macht: studierende nicht vertreten, sondern mit dem Wissenschaftsminister herumschmusen, ja keinen Widerstand leisten, und wenn schon, dann so, dass es kein/e Einzige/r irgendwie mitkriegt. Das ändern wir. An dieser Stelle würde ich noch gerne auf meinen älteren Text "Widersprüche im vergangenen Bildungsprotest" hinweisen, der sich etwas weiter unten auf meinem Blog findet. Dieser beschäftigt sich eingehender mit diesen -typisch österreichischen- politischen Mechanismen.


Deshalb zeigt bitte Solidarität – und legt uns nicht noch mehr Steine in den Weg als wir sowieso schon vor uns finden – So etwas gibt es vielleicht alle 20 Jahre, und euch bricht kein Zacken aus der Krone wenn ihr ein paar Vorlesungen verpasst – schließlich geht es darum dass ihr in genau diesen Platz bekommt, ihr Tutorien besuchen könnt, dass Vorlesungen auch übers Internet gestreamt werden, dass Studieren und Arbeiten bis zum Umfallen nicht sein muss usw.


Wir sind auf der Seite aller, die wissen das eine freie Bildung Grundstein für eine freie Gesellschaft ist. Hier wird gearbeitet, wir machen was, und wir wehren uns.


Grüße aus dem Audimax




Mittwoch, 23. September 2009

altwerden

ich glaube ich bin Internet- bzw. Informationssüchtig. Draußen gibts einfach -gar nichts- zu tun. Danke Politik: Verbotszonen+Zeiten, Ordnungssucht, kulturelle Kälte bezüglich allem was nicht konform und zu vermarkten ist, völkisch-soziologische Scheiße die uns Alkohol und Nikotin schon in der Kinderstube einflößt, die Unfähigkeit der Sensibilität der Jugend zuzuhören, der Wunsch alles in Schubladen zu versorgen,- und schlussendlich die Herrschaft über Alter und Jugend, die Jugendlichen zu Erwachsenen macht weils anders kein schönes Leben geben kann.
Tötet das "gute Leben" im Herzen, und ihr seid er-wachsen.
Dann kann mit der nächsten Generation die neue Ware Jugend ausprobiert werden, bis eines Tages auch der Erwachsene wieder zu sich findet und Bauchweh über sein vergeudetes, verpacktes, gesteuertes und verkauftes Leben bekommt. Ich sage nein, auch auf die Gefahr hin der schlimmste Feind der bürgerlichen Gesellschaft zu werden: der ewige "Jugendliche". Im Endeffekt sind das Herrschaftskategorien, die uns sagen wollen, wie alt wir uns zu fühlen haben. Allerdings weiß eigentlich ja jede/r, dass Mensch sich immer so "alt" fühlt wie er ist. Die Konsequenzen daraus nicht zu ziehen, ist auch eine Eigenschaft der Ware Mensch, egal ob Jugendlicher oder Erwachsener.

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